{"id":1426,"date":"2023-01-04T20:22:55","date_gmt":"2023-01-04T19:22:55","guid":{"rendered":"https:\/\/kismed.eu\/index.php\/2023\/01\/04\/monatlich-900-euro-mehr-wegen-inflation-zurueckzulegen\/"},"modified":"2023-01-04T20:22:55","modified_gmt":"2023-01-04T19:22:55","slug":"monatlich-900-euro-mehr-wegen-inflation-zurueckzulegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kismed.eu\/index.php\/2023\/01\/04\/monatlich-900-euro-mehr-wegen-inflation-zurueckzulegen\/","title":{"rendered":"Monatlich 900 Euro mehr wegen Inflation zur\u00fcckzulegen"},"content":{"rendered":"<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/anchor.fm\/boersenminute\/embed\/episodes\/Monatlich-900-Euro-mehr-wegen-Inflation-zurckzulegen-e1t3937\" height=\"180px\" width=\"100%\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\" style=\"width:100%;height:180px\"><\/iframe><\/p>\n<p>Das ist eine echte Herausforderung, die da die digtitale Impact-Investing-Plattform Inyova berechnet hat. Bei einer durchschnittlichen Jahresinflation von drei Prozent muss man unglaubliche 900 Euro mehr pro Monat \u2013 nicht pro Jahr (!) \u2013 zur\u00fccklegen, um dieselbe private Zusatzpension zu erzielen. Dabei gehen Inyova von einem deutschen Durchschnittseinkommen von 47.700 Euro aus, einer entsprechenden Einkommensteuerquote von 36 Prozent und dass man 20 Prozent seines Einkommens mit einer j\u00e4hrlichen nominalen Rendite von f\u00fcnf Prozent zwanzig Jahre anspart und dass das angesparte Verm\u00f6gen f\u00fcr 25 Pensionsjahre gedacht ist. Waren es bei der bisherigen durchschnittlichen Inflation (Grundlage sind die 1,72 Prozent j\u00e4hrliche Teuerung der letzten 30 Jahre) 1.904 Euro, die monatlich zur\u00fcckgelegt werden mussten um seien Lebensstandard zu bewahren, sind es bei einer Inflation von durchschnittlich drei Prozent bereits 2.837 Euro. Und selbst wenn man schon mit 30 Jahren vorsorgt und so 30 Jahre ansparen kann muss man 1.883 Euro statt 1.115 Euro monatlich zur\u00fccklegen. Wobei hier wohl die staatliche Pension nicht ber\u00fccksichtigt wurde. Wie auch immer: ein durchschnittlicher Inflationsanstieg von 0,01 Prozent macht eine notwendige zus\u00e4tzliche Ersparnis von rund zehn Euro pro Monat notwendig, so die Berechnungen von Inyova.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind drei Prozent Jahresinflation in Zukunft, nur Annahmen, so wie auch vieles andere. Aber die Message bleibt die Gleiche. Obendrein l\u00e4sst sich die angenommene durchschnittliche Jahresrendite von f\u00fcnf Prozent wohl kaum mit soliden Staatsanleihen erzielen ist. Also kommt man ums Aktiensparen nicht herum. Umso mehr empfehle ich Euch, der B\u00f6rsenminute und auch der GELDMEISTERIN 2023 weiterhin Geh\u00f6r zu schenken, um mehr aus Eurem Verm\u00f6gen zu machen. Gerne k\u00f6nnt ihr mir auch \u00fcber die sozialen Kan\u00e4le, GELDMEISTERIN-Gruppen auf Facebook und LinkedIn, \u00fcber www.geldmeisterin.com oder auch \u00fcber julia@geldmeisterin.com Eure Finanzfragen, Anregungen, W\u00fcnsche oder Beschwerden schicken um sie gemeinsam zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Und wenn Euch diese Podcastfolge der Boersenminute gefallen hat, dann abonniert die B\u00d6RSENMINUTE und die GELDMEISTERIN doch gratis auf Eurer Podcastplattform Eurer Wahl oder auf YouTube, um keine weitere Folge mehr zu verpassen. Damit unterst\u00fctzt ihr mich automatisch beim Podcast-Ranking. Vielen Dank! Auch gibt es eine LinkedIn- und Facebook-Gruppe GELDMEISTERIN, in die ich Euch sehr gerne einlade.<\/p>\n<p>Rechtlicher Hinweis: F\u00fcr Verluste, die aufgrund von getroffenenAussagen entstehen, \u00fcbernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung.Denn handelt sich weder um eine Steuer-, Rechts- noch Finanzberatung, sondern nur um die pers\u00f6nliche Meinung der Autorin.<\/p>\n<p>#B\u00f6rse #Inflation#Europa#Teuerung #Ersparnis #Pensionssparen #Aktie #Rendite #Durchschnittseinkommen #Steuerquote #Einkommenssteuer #Inflationsanstieg<\/p>\n<p>Foto: Unsplash\/towfiqubarbhuiy<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist eine echte Herausforderung, die da die digtitale Impact-Investing-Plattform Inyova berechnet hat. 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